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jojulFühlen gelernt ,Lachen verloren .
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well there was a time when you let me know
what's really going on below
but now you never show that to me do you
but remember when i moved in you
and the holy dove was moving too
and every breath we drew was hallelujah



well, maybe there's a god above
but all i've ever learned from love
was how to shoot somebody who outdrew you
it's not a cry that you hear at night
it's not somebody who's seen the light
it's a cold and it's a broken hallelujah






We was runnin so hard
Hard to survive
Cause eventhough we were young
We had to stay strong
No matter what we went through
It was me and my crew
And thats how we win
When we were kids


Engel können :Fliegen,helfen,lieben,sind hübsch begehrt,schlau,und wunschlos,anspruchslos und immer nett .Aber wo gibst schon Engel ?

Beim Ficken gefürchtet ,auf den Feld der beste,Weltlich gebildet ,ansonsten ein Schwein muss nen Fussballspieler sein....*ggg*

Ich habe Fühlen gelernt und dabei mein Lachen verloren.


Okay, ich habe gerade einen lebensmüden gedanken und schreib halt 2 gedichte von mir rein.


hat kein Titel
Wie muss es sich anfühlen, wenn man weiß, dass man sterben wird? Ist man erleichtert oder enttäuscht? Glücklich oder traurig? Vielleicht doch beides!? Was geht in einem vor, in den letzten Sekunden, wenn der Rumpf des Schiffes sich langsam mit Wasser füllt und das ohrenbetäubende und vielsagende Geräusch des näherkommenden Wassers immer lauter wird?
Das Meer, vorher ruhig, freundlich verwandelt sich in ein nasses Grab.
Was tun? Stehen bleiben und langsam, sowie qualvoll sterben oder doch eher dem Ganzen vorher ein Ende setzen? Gedanklich von allem was einem lieb ist abschied nehmen oder doch hoffen? Obwohl nur Narren hoffen und denken, dass die Hoffnung zuletzt stirbt.
Dabei ist es der Körper der stirbt, nach der Seele, nach der Hoffnung.



Der Wunsch, tot zu sein (c) bye Caro (thx hase)
Ich will sterben. Hier und jetzt, endlich frei sein.
Frei von Gedanken und Gefühlen, Sorglosigkeit erfahren.
Meine Arme ausbreiten und fliegen können.
Das ist mein einziger Wunsch, doch wird er mir verwehrt, von jenen die mich lieben.
Egal wie sehr ich mich auch gegen sie wehre, sie lassen nicht los. Ich bin es ihnen schuldig, dass ich weiterlebe.
Aber ich kann doch nicht nur wegen ihnen meinen größten Wunsch aufgeben...
Es gibt sogar welche die sagen, dass sie mich lieben.
Aber wissen sie überhaupt wie es sich anfühlt jemanden zu lieben, für ihn sterben zu wollen, wenn es nötig wäre. Für ihn da zu sein in Zeiten der Not. Nein, es ist nur eine Schwärmerei. Ich selbst liebte noch nie jemanden, zumindest kein menschliches Wesen. Wozu auch!? Wir sind anscheinend nur da um einander zu verletzen. Aber ich möchte nie wieder verletzt werden, dass geschah mir schon zu oft und es ist nicht spurlos an mir vorüber gegangen.
Doch ihr seht nicht, wie ausgemergelt ich innerlich bin, dass mein Wille zu Leben dahinsiecht. Nein, ihr seht nur Dinge die ihr sehen wollt, die eigentlich unbedeutend sind.
Ein einziger trauriger Moment kann Tausende Glückliche Erinnerungen verdrängen, denn sie prägen einen mehr.
Ich will nicht mehr leben, sondern endlich frei sein. Glück erfahren...
(c)Caro C.



Du kannst ein Bett kaufen,

aber niemals Schlaf.

Du kannst ein Haus kaufen, ein Grundstück kaufen,

aber niemals Heimat.

Du kannst ein Wohnzimmer kaufen,

aber niemals Geborgenheit und Geselligkeit.

Du kannst ein Auto kaufen,

aber niemals Unabhängigkeit.

Du kannst eine Frau - oder einen Mann - kaufen,

aber niemals Liebe!

(Haus A. Pestalozzi: Auf die Bäume ihr Affen)


Schonmal drüber nachgedacht das manche Leute lachen um nicht weinen zu müssen ?


Die Zeit heilt alle Wunden doch keiner sagt,das kleine und große Narben zurückbleiben.


Now it seems to me
That you know just what to say
Words are only words
Can you show me something else
Can you swear to me that you'll always be this way
Show me how you feel
More than ever baby

[Chorus:]
I don't wanna be lonely no more
I don't wanna have to pay for this
I don't want to know the lover at my door
Is just another heartache on my list
I don't wanna be angry no more
You know I could never stand for this
So when you tell me that you love me know for sure
I don't want to be lonely anymore

Now its hard for me with my heart still on the mend
Open up to me, like you do your girlfriends
And you sing to me and it's harmony
Girl, what you do to me is everything
Make me say anything; just to get you back again
Why can we just try

[Chorus:]
I don't wanna be lonely no more
I don't wanna have to pay for this
I don't want to know the lover at my door
Is just another heartache on my list
I don't wanna be angry no more
You know I could never stand for this
So when you tell me that you love me know for sure
I don't want to be lonely anymore

What if I was good to you, what if you were good to me
What if I could hold you till I feel you move inside of me
What if it was paradise, what if we were symphonies
What if I gave all my life to find some way to stand beside you

[Chorus:]
I don't wanna be lonely no more
I don't wanna have to pay for this
I don't want to know the lover at my door
Is just another heartache on my list
I don't wanna be angry no more
You know I could never stand for this
So when you tell me that you love me know for sure
I don't want to be lonely anymore

I don't wanna be lonely anymore [x3]


Als ich noch ein Welpe war
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!
Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.



Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war.
Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"
Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.
Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.
Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.
Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.
Einige Worte des Autors:
Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdiene.
Jim Willis.


Why mom?


I went to a party, mum, I rembered what you said. You told me not to drin, mum, so I drank soda instead.
I really felt proud inside, mum, the way you said I woul.
I didn't drink an drive, mum, even the other said I should.

I did the right thing, mum, I know you're always right.
Now the party is finally ending, mum, as everyone is driving out of side.
As I got into my car, mum, I know I'd get home in one piecs.
Because of the way you raised me, so responsilble and sweet.

I started to drive away, mum, put as I pulled into the road.
The other car didn't see me, mum, and hit me like a load.
As I lay there on the pavement, mum, I hear the policeman say:
The other guy is drunk, mum, now I'm the one who will pay.

I'm lying here dying, Mom. I wish you'd get here soon.
How could this happen to me, Mom? My life just burst like a balloon.
There is blood all around me, Mom, and most of it is mine.
I hear the medic say, Mom, I'll die in a short time.

I just wanted to tell you, Mom, I swear I didn't drink.
It was the others, Mom. The others didn't think.
He was probably at the same party as I.
The only difference is, he drank and I will die.

Why do people drink, Mom? It can ruin your whole life.
I'm feeling sharp pains now. Pains just like a knife.
The guy who hit me is walking, Mom, and I don't think it's fair.
I'm lying here dying and all he can do is stare.

Tell my brother not to cry, Mom. Tell Daddy to be brave.
And when I go to heaven, Mom, put "Daddy's Girl" on my grave.
Someone should have told him, Mom, not to drink and drive.
If only they had told him, Mom, I would still be alive.

My breath is getting shorter, Mom. I'm becoming very scared.
Please don't cry for me, Mom. When I needed you, you were always there.
I have one last question, Mom, before I say good bye.
I didn't drink and drive, so why am I the one to die?


Warum ??? (c)by Caroline C. (thx mausi )


'Warum? Warum nur? Warum du?' Diese Fragen gingen mir nicht mehr aus dem Kopf und würde dort eine Weile noch bleiben. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass du tot bist. Tot! Ein schreckliches Wort, ohne Hoffnung, aber dafür voller Endültigkeit. Wie konntest du tot sein?
Noch vor wenigen Stunden standen wir beisammen, scherzten, lachten, redeten. Was stand in den Büchern "Dinge geschehen einfach. Niemand kann sie sich erklären und selten erkennen wir den Sinn dieser Handlung" Aber welchen hatte denn dein Tod? Keinen! Nicht einen einzigen. Deutlich spürte ich, wie du mir jetzt schon fehltest. Zitternd streckte ich meine Hand aus, um nach einem Taschentuch zu greifen, mit dem ich mir die Tränen aus dem Gesicht wischte. Tränen, sie waren mir als Ausdruck meines Schmerzes über deinen Verlust geblieben. Jede einzelne war nur für dich, jede einzelne sollte ausdrücken wie sehr ich dich vermisste und brauchte. Es wird einfach sein deine Nummer, ja sogar deinen Namen aus dem Handy zu löschen und alles was mich an dich erinnert zu verbrennen. Eines jedoch wird bleiben, das Wissen, dass ich dich kannte, die Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit. Anstatt klarer, flossen nun rote Tränen und fanden ihren Weg über meine Haut um in Vergessenheit zu gelangen. Eine innerliche Schutzmauer die ich über Jahre aufgebaut hatte, begann langsam zu brökeln und daran konnten leider auch die roten Tränen nichts mehr ändern, die sich zunehmend vermehrten.
Mit den Nerven am Ende, schloss ich meine Augen, musste sie jedoch gleich darauf wieder öffnen. Dein Gesicht, ich hatte dein Gesicht gesehen. Zu viele Erinnerungen existierten die uns verbanden, aneinander schweißten, zu viele Geheimnisse. Auch jene, die nur du kanntest und niemand außer dir jemals kennen lernen wird. Erneut flossen lautlos Tränen über meine Wagen, den Hals hinunter und hinterließen eine nasse Spur auf meiner Haut, aber es musste sein.
Mit einem entschlossenen Blick trat ich durch die Tür, durch die wir beide so viele Jahre gemeinsam gegangen waren. Deutlich sah ich noch die Anzeige aus der Zeitung "Glaube, Hoffnung, Liebe Wir haben dich so lieb. Nach einem tragischen Unfall verstarb, für uns alle noch unfassbar, im zarten Alter von 17 Jahren, unsere liebe Tochter, Schwester und Enkeltochter. Franziska H. *12.Mai 1988 t 26. August 2005" Die Tränen flossen weiter und ich wusste nicht, ob ich wollte das sie aufhörten. Der vertraute Geruch unserer Schule stieg mir in die Nase und wie sonst immer, ging ich zu unserer Ecke bei der grünen Palme. Abrupt blieb ich stehen, du würdest nicht kommen. Du konntest nicht kommen. Überall waren Menschen um mich herum, die noch nicht wussten das du von uns gegangen bist, die meistens noch nicht einmal wussten, dass du hier warst. Wie gerne würde ich mit ihnen tauschen, nur um diesen inneren Schmerz nicht mehr spüren zu müssen. Aber das ging nicht und dieser Gedanke quälte mich. War das der Grund, warum ich überhaupt heute hierher gekommen war? Nur um festzustellen, dass du wirklich nicht kommen würdest, dass du wirklich Tod bist!? Viele verwunderte und verständnislose Blicke trafen mich, aber sie würden schon noch verstehen, spätestens wenn sie dein Bild stehen sehen würden würden. 'Warum?' erneut hallte diese Frage in meinem Kopf und wollte nicht wieder verschwinden. "Warum?" wisperte ich. "Warum?"

(c)Caro C. (thx Maus)










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